4 Tage Bastelmarathon – 4 Tage im Miniaturistenglück

Bericht aus der Sicht eine neue Teilnehmerin:

Ihren Anfang nahm die Sache im Januar 2019 in Weinböhla. Dort veranstaltete der MEC Waiblingen eine Modellbahnausstellung. Dazu wurden auch zwei Puppensammlerinnen eingeladen und eine Reihe von Puppenstuben und Miniaturen gezeigt. Unter anderem hatten vier Damen der Spätzles Connection eine Auswahl ihrer Schätze mitgebracht und auch ich durfte einen Teil meiner Sammlung ausstellen.

Im Laufe der drei Ausstellungstage und bei den gemeinsamen Abendessen war Gelegenheit zum Kennenlernen, zum Fachsimpeln und zum Austausch von Erfahrungen und Basteltipps. Dabei erzählten Jacqueline, Ursula, Marlies und Iris von ihren monatlichen Basteltreffs und dem Jahreshöhepunkt im Februar, den Schwäbischen Miniaturentagen. Für mich als „Einzelkämpfer“ eine grandiose Vorstellung! Lauter Gleichgesinnte auf einem „Haufen“. Kursleiter, deren Namen ich bisher nur aus der 1 zu 12 kannte, reizvolle Bastelobjekte – Herz, was willst du mehr?

Und noch während ich überlegte, ob ich mir die Teilnahme zutraue, hatte mein Mann schon die Zugverbindungen gecheckt. Und am Tag nach der Ausstellung, die Spätzles Connection war gerade noch auf dem Heimweg, hatte ich meine Anmeldung abgeschickt.

Die 4 Wochen bis zum Termin vergingen wie im Fluge. Neue Scheren und Pinzetten wurden gekauft und eine Lupe mit Lichtquelle… Denn in der ersten Euphorie hatte ich mich auch für 2 Kurse angemeldet, in denen im Maßstab 1:144 gearbeitet wird.

Um so viel mitzunehmen und zu lernen wie möglich, hatte ich mich für das Maximum, 6 Kurse, angemeldet. Von der weihnachtlichen Taschenuhr über den Sammlertisch und den Nähkoffer, vom minikleinen Figurentheater über Turnschuhe bis zu nostalgischem Babyzubehör – ich wollte alles!

Im Nachhinein betrachtet, halte ich es durchaus für sinnvoll, auch mal einen Kurs auszulassen, sich einen oder zwei halbe Tage Freizeit zu gönnen. Zeit, die vielen Eindrücke zu sortieren, ein Stückchen Stuttgart zu sehen (die Aussicht von der Jugendherberge war zwar grandios und das Abendrot spektakulär, aber eben die einzige Gelegenheit, die Stadt zu „erleben“), oder möglicherweise schon in Ruhe ein UFO zu beenden!

Aber das ist die Theorie… wenn das Programm es anbietet oder „erfordert“, werde ich wohl auch beim nächsten Mal alles wollen! Denn dass es ein nächstes Mal geben wird, steht schon fest. Der Urlaub für Februar `20 ist schon geplant und das Sparschwein für die Reisekasse aufgestellt.

Wenn ich bewerten müsste, was das Beste an den 4 Tagen war, dann müsste ich passen. Ich fand einfach alles toll. So viele Leute, die alle die Begeisterung für das schönste Hobby der Welt vereint. Lauter Gleichgesinnte. Keine Erklärung oder Rechtfertigung, nur verständnisvolles Vergleichen:          „Hast du auch schon mal"                                  
„Jaaa, das ist mir auch schon passiert…“                                                                               
„Ich mache das immer so, dann…“ Und – schwupps, hatte man tolle Tipps für Arbeitsvorgänge, Material und Bezugsquellen. Kein Außenstehender könnte nachvollziehen, dass Leim nicht gleich Leim ist. Hier besser Tacky. Oder doch Ponal? NIEMALS Pattex – besser ist UHU KRAFT… die ganz feine Düse muss es sein und die Flasche kopfüber stehen, auf einem feuchten Schwamm… Nicht nur während der Kurse gab es interessante Begegnungen, auch bei den gemeinsamen Mahlzeiten und den Schwätzchen auf dem Zimmer vor dem Einschlafen konnte man sich kennenlernen und feststellen, dass die Leidenschaft für Minis aller Maßstäbe die verschiedensten Charaktere und Temperamente vereint.

Und dann die Kursleiter: alle Kurse perfekt vorbereitet, detaillierte Anleitungen (ob im direkten persönlichen Kontakt, als Merkblatt oder sogar mit ganzem Anleitungsheft), Bastelpackungen, bei denen es von der Beize bis zum kleinsten Glitzerstern an nichts fehlte – „nur“ zusammenfummeln musste man seine Objekte noch selbst.

Und wenn am Ende auch das eine oder andere UnFinishedObject dabei herauskam – kein Problem! Dessen Beendigung zu Hause ermöglicht es ja gerade, noch einmal die ganzen Basteltage Revue passieren zu lassen und alles Schritt für Schritt noch einmal nachzuvollziehen. Und je länger es dauert, alle UFOs zu beenden, umso länger hat man
„Nachfreude“!

Ganz toll war auch der Tausch- und Kaufabend. Bloß gut, dass ich das Geld für die folgenden Kurse schon weggelegt hatte. Wie im Rausch habe ich das Angebot bewundert und letztendlich mein Taschengeld bis auf den (vor)letzten Euro ausgegeben. Liebe Franka, an dieser Stelle nochmal ein ganz dickes Dankeschön!!! Die Fische bekommen einen Ehrenplatz im Strandhaus…

Letzten Endes waren die Tage viel zu schnell vorbei. Vielen Dank an Jackie und alle anderen Beteiligten für die Organisation, die Versorgung, die Betreuung, die Beratung und vor allem für die herzliche Aufnahme eines Neulings mit blauem Namensschild in Eure Reihen…

In nicht mal einem Jahr gibt es die nächsten Miniaturentage. Dann sehen wir uns hoffentlich gesund und voller Bastel- und Sammelleidenschaft wieder.

Alles Liebe bis dahin! Eure Sabine S. aus Dresden

 

Bericht aus der Sicht eine Workshopleiterin:

Ein Jahr lang habe ich auf die diesjährigen Schwäbischer Miniaturtage hin gefiebert und mich darauf gefreut, wieder mit vielen Gleichgesinnten zusammenzutreffen. Neben einer Vielzahl von angebotenen Workshops, ist es immer wieder eine großartige Gelegenheit, sich auszutauschen und zu fachsimpeln. Oft bekommt man Tipps und Lösungen für Probleme, die sich beim Miniaturenbau ergeben können. Die Veranstaltung ist immer sehr gut organisiert und es ist für alles gesorgt. Da ich schon sowas organisiert habe, weiß ich, wieviel Arbeit das ist. Deshalb an dieser Stelle nochmal ein besonderes Dankeschön an Jackie. In diesem Jahr war es für mich im Vorfeld besonders aufregend, weil ich das erste Mal nicht nur als Teilnehmerin, sondern auch als Workshopleiterin dort war. Gefühlten
100 Malen bin ich den Inhalt der Workshoppäckchen durchgegangen, um nur ja nichts zu vergessen. Und noch etwas neu für mich: ich würde mit Bea ein Zimmer teilen, obwohl ich eher der Einzelzimmertyp bin.

Dann war es endlich soweit. Am Bahnhof in Stuttgart haben mich Bea und ihr Mann abgeholt und mich zur Jugendherberge genommen. Nach dem Einchecken und der Begrüßung der Bekannten, ging es auch gleich mit dem ersten Workshop los. Ich habe ein Weihnachtszimmer im Maßstab 1:144 in ein Taschenuhrgehäuse gebaut. Das war spannend und hat viel Spaß gemacht und Dank Manuelas guter Erklärung und Hilfestellung hatten wir am Ende der Workshopzeit jede ein fertiges Exemplar in der Hand auf das wir sehr stolz waren. Der Abend war gesellig mit Abendessen, Cocktails und fröhlichen Gesprächen. Irgendwann sind wir dann todmüde ins Bett gefallen. Und mit Bea das Zimmer zu teilen war super. Es war ein bisschen wie früher in der Schulzeit.

Nach einer gut durchgeschlafenen Nacht habe ich mich in das Abendteuer Workshopleiterin gestürzt. Ich hatte Glück, meine Teilnehmerinnen waren sehr geduldig mit mir und am Ende des Tages hatten fast alle ihr Waldfeenkleid fertig. Die restlichen Arbeiten, haben wir dann zwischendurch, wenn Zeit war noch nachgearbeitet, sodass alle ein fertiges Teil mit nach Hause genommen haben. An diesem Abendfand nach dem Abendessen der bei allen beliebte Tausch- und Verkaufsabend statt. Dort konnte man sich mit Material, kleinen Workshoppäckchen oder auch mit fertigen Miniaturen eindecken. Anschließend gab es wieder einen gemütlichen Ausklang.

Der nächste Tag, Sonntag, war für mich leider schon wieder der Abreisetag. Aber vorher durfte ich noch an einem tollen Workshop bei Michaela L. teilnehmen, bei dem wir einen kleinen Tischsekretär mit Inhalt gebastelt haben. Da war ganz schön kompliziert und man musste sehr genau arbeiten, damit später alles genau zusammenpasste. Aber die Mühe hat sich gelohnt, und Michaela hat uns sehr gut unterstützt. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen.

Leider ging auch dieser Tag viel zu schnell vorbei und ich musste mich wieder auf den Heimweg machen. Im Gepäck ein paar schönen neue Miniaturen und jede Menge schöne Erinnerungen an ein fröhliches, interessantes und entspanntes Wochenende.

Jetzt heißt es wieder ein Jahr lang warten bis zu den nächsten Schwäbischer Miniaturtagen!

Gabriele F. aus Kempen

 

4 jours de marathon bricolage – 4 jours de bonheur miniaturiste

Exposé du point de vue d'une nouvelle participante :

Tout a commencé en janvier 2019 à Weinböhla. C'est là que le MEC Waiblingen a organisé une exposition de modélisme ferroviaire. Deux collectionneurs de poupées ont été invités et un certain nombre de maisons de poupées et de miniatures ont été exposées. Entre autres choses, quatre dames de Spätzles Connection avaient apporté une sélection de leurs trésors et j'ai également été autorisée à exposer une partie de ma collection.

Au cours des trois jours de l'exposition et des dîners communs, nous avons eu l'occasion de faire connaissance, de discuter, d'échanger des expériences, de trucs et d'astuces de bricolage. Jacqueline, Ursula, Marlies et Iris ont parlé de leurs rencontres mensuelles de bricolage et du point culminant annuel en février, les Journées de Miniatures Souabes. Pour moi, en tant que "combattant solitaire", une performance grandiose ! Tous des gens aux vues similaires ensemble. Des noms de professeurs de stage, dont je ne connaissais le nom que du magazine 1 zu 12, charmants objets bricolés - à tout coeur, que voulez-vous de plus ?

Et alors que je me demandais encore si je pourrais participer, mon mari avait déjà vérifié les connexions ferroviaires. Et le lendemain de l'exposition, Spätzles Connection était encore sur le chemin du retour, j'avais envoyé mon inscription.

Les 4 semaines qui ont précédé le rendez-vous se sont envolées. De nouveaux ciseaux, des brucelles et une loupe avec source de lumière ont été achetées... Parce que dans la première euphorie, je m'étais inscrite à 2 cours où le travail se fait à l'échelle au1/144ième.

Afin d'emporter le plus possible avec moi et d'en apprendre le plus possible, je me suis inscrite à un maximum de 6 cours. De la montre de poche de Noël à la table de collection, en passant par le coffret à couture, du théâtre de figurines miniatures aux baskets en passant par les accessoires nostalgiques pour bébé - je voulais tout !

Rétrospectivement, je pense qu'il est logique de sauter un cours et de s'offrir une ou deux demi-journées de temps libre. Le temps de trier les nombreuses impressions, de voir un peu Stuttgart (la vue depuis l'auberge de jeunesse était grandiose et le coucher de soleil spectaculaire, c'était donc la seule occasion de "vivre" la ville), ou peut-être de finir un UFO (objet non terminé) en paix !

Mais c'est la théorie... si le programme l'offre ou "l'exige", je voudrai probablement encore tout la prochaine fois ! Parce qu'il est déjà clair qu'il y aura une prochaine fois. Les vacances de février 2020 sont déjà prévues et la tirelire pour l'argent du voyage a été mise en place.

Si je devais évaluer ce qu'il y avait de mieux dans ces quatre jours, eh bien je ne peux pas. J'ai tout aimé, c'est tout. Autant de personnes qui partagent toutes le même enthousiasme pour le plus beau passe-temps du monde. Tous des gens qui partagent les mêmes idées. Pas d'explication ou de justification, juste la compréhension de la comparaison :                „As-tu déjà…“                                            
„Ouais, ça m'est arrivé à moi aussi....“                                                                               
„ Je le fais toujours comme ça, alors....“ Et hop, on a eu d'excellents conseils pour les processus de travail, le matériel et les sources d'approvisionnement. Aucun tiers ne peut comprendre que la colle n'est pas la même chose que la colle. Ici, c'est mieux la colle Tacky, ou est-ce la colle Ponal ? JAMAIS la colle Pattex - mieux vaut la colle UHU KRAFT.... l'embout très fin doit y être et la bouteille doit être posée à l'envers, sur une éponge humide... Non seulement pendant les cours, il y a eu des rencontres intéressantes, mais aussi pendant les repas communs et les débats dans la salle avant de s'endormir, on a pu apprendre à se connaître et réaliser que la passion pour les miniatures de tous les standards, unit les caractères et les tempéraments les plus différents.

Et puis les professeurs de stage : tous les cours étaient parfaitement préparés, les instructions détaillées (que ce soit en contact personnel direct, sous la forme d'un dépliant ou même d'un livret d'instructions complet), des kits de bricolage où rien ne manquer de la teinture à la plus petite étoile scintillante - vous n'avons "seulement" qu'à faire nos objets nous-même.

Et si à la fin aussi l'un ou l'autre objet non fini est sorti - pas de problème ! Sa réalisation à domicile permet de faire le point sur l'ensemble des journées de bricolage et de tout suivre pas à pas. Et plus il faut du temps pour finir tous les UFOs, plus vous avez de l'euphorie !

La soirée d'échange et d'achat a également été excellente. C'est tout aussi bien que j'avais déjà mis de l'argent de côté pour les stages suivants. Comme dans une ruée, j'ai admiré les offres et j'ai finalement dépensé mon argent de poche jusqu'à l'avant dernier euro. Chère Franka, encore une fois un grand merci !!!!! Les poissons ont une place d'honneur dans la maison de la plage...

En fin de compte, les jours se sont écoulés beaucoup trop vite. Un grand merci à Jackie et à toutes les personnes impliquées dans l'organisation, les soins, le soutien, les conseils et surtout pour l'accueil chaleureux d'une nouvelle venue avec un badge bleu dans vos rangs...

Dans moins d'un an, il y aura les prochains Jours de Miniatures Souabes. Ensuite, nous nous reverrons, nous l'espérons, en bonne santé et pleins de passion pour le bricolage et la collection.

D'ici là, bisous à tous ! Votre Sabine S. de Dresden

 

Exposé du point de vue d'un professeur de stage :

Pendant un an, j'attendais avec impatience les Jours de Miniatures Souabes de cette année et j'avais hâte de rencontrer à nouveau de nombreuses personnes aux vues similaires. En plus d'une variété de stages, c'est toujours une excellente occasion d'échanger des idées et de parler boutique. Souvent, on obtient des conseils et des solutions pour les problèmes qui peuvent survenir pendant la construction miniature. L'événement est toujours très bien organisé et tout est pris en charge. Comme j'ai déjà organisé quelque chose comme ça, je sais combien de travail cela donne. Donc, à ce stade, un merci spécial à Jackie. Cette année, c'était particulièrement palpitant pour moi dans la préparation de l'événement parce que j'y étais pour la première fois non seulement en tant que participante, mais aussi en tant que professeur de stage. J'ai eu l'impression d'avoir contrôlé 100 fois le contenu des sachets de stage, pour ne rien oublier. Et autre chose de nouveau pour moi : je partageais une chambre avec Bea, bien que je sois plus du genre à chambre simple.

Puis c'est finalement arrivé. Bea et son mari sont venus me chercher à la gare de Stuttgart et m'ont emmenée à l'auberge de jeunesse. Le premier atelier a commencé tout de suite après l'enregistrement et l'accueil des copines. J'ai construit une scène de Noël à l'échelle 1/144ième dans un boîtier de montre de poche. C'était passionnant et très amusant et grâce à la bonne explication et à l'aide de Manuela, nous avions un exemplaire fini entre nos mains à la fin du stage, ce dont nous étions très fiers. La soirée a été conviviale avec un dîner, des cocktails et des conversations joyeuses. À un moment donné, nous sommes tombées dans nos lits, mortes de fatigue. Et partager la chambre avec Bea était génial. C'était un peu comme au bon vieux temps.

Après une bonne nuit de sommeil, je me suis lancée dans l'aventure d'animer un stage. J'ai eu de la chance, mes participantes ont été très patientes avec moi et à la fin de la journée, presque tout le monde avait terminé sa robe de fée de la forêt. Nous avons fait le reste du travail entretemps, quand il était encore temps, pour que tout le monde emporte une pièce finie à la maison avec soi. Ce soir-là, après le dîner, il y avait la soirée appréciée d'échange et de vente. On pouvait y trouver du matériel, des petits sachets de stage ou encore des miniatures finies. Ensuite, il y a eu à nouveau une soirée cosy.

Le lendemain, dimanche, était pour moi malheureusement déjà à nouveau le jour du départ. Mais avant cela, j'ai pu participer à un stage avec Michaela L., où nous avons fait une petite secrétaire de table avec son contenu. C'était assez compliqué et il fallait travailler avec acribie pour que tout s'emboîte bien plus tard. Mais l'effort en valait la peine et Michaela nous a très bien soutenus. Les résultats ont été présentables.

Malheureusement, cette journée s'est déroulée beaucoup trop vite et j'ai dû rentrer chez moi. Dans mes bagages, j’emportais quelques belles miniatures neuves et plein de beaux souvenirs d'un week-end heureux, intéressant et détendu.

Il me faut maintenant attendre encore un an avant les prochains Jours de Miniatures Souabes !

Gabriele F. de Kempen

 

Workshops am Freitagnachmittag:
Stages le vendredi après-midi :

 

Workshops am Samstag:
Stages le samedi :

 

 

Workshops am Sonntag:
Stages le dimanche :

Workshops am Montagvormittag:
Stages le lundi matin :

Und außerdem:
Et en plus :